Women's Hope International "Seit Ausbruch des Krieges im Sudan vor knapp anderthalb Jahren haben die Konfliktparteien rund 10 Millionen Menschen vertrieben. Das sind mehr als die gesamte Schweizer Wohnbevölkerung. Doch die westlichen Medien berichten kaum darüber. Die Berner NGO Women’s Hope International ist im benachbarten Tschad aktiv und führt dort ein Projekt zur Senkung der Müttersterblichkeit. Sie spürt den Zustrom der Menschen in den unterstützten Gesundheitszentren unmittelbar. Die Programmverantwortliche Muriel Weyermann erklärt auf Radio RaBe, warum im Sudan gekämpft wird und beschreibt, wie den vertriebenen Menschen geholfen werden kann."