17.09.2024
Schwanger auf der Flucht: So unterstützt Women’s Hope sudanesische Frauen im benachbarten Tschad
Eine kompetente Medizinische Versorgung kann bei einer Schwangerschaft über Leben und Tod entscheiden. Eine Hebamme befragt eine schwangere Frau im Gesundheitszentrum Abougoudam, Tschad. Foto: WHI

Women's Hope International "Seit Ausbruch des Krieges im Sudan vor knapp anderthalb Jahren haben die Konfliktparteien rund 10 Millionen Menschen vertrieben. Das sind mehr als die gesamte Schweizer Wohnbevölkerung. Doch die westlichen Medien berichten kaum darüber. Die Berner NGO Women’s Hope International ist im benachbarten Tschad aktiv und führt dort ein Projekt zur Senkung der Müttersterblichkeit. Sie spürt den Zustrom der Menschen in den unterstützten Gesundheitszentren unmittelbar. Die Programmverantwortliche Muriel Weyermann erklärt auf Radio RaBe, warum im Sudan gekämpft wird und beschreibt, wie den vertriebenen Menschen geholfen werden kann."